Naturmedizinische Angebote der Hausarzt- & Naturheilpraxis Dipl.-Med. Norbert Meyer in Spreetal

Antihomotoxische Therapie

Homotoxine sind Giftstoffe, die dem Körper schaden. Das Fließgleichgewicht des Körpers ist gestört und es entstehen Krankheiten. Ziel der Therapie ist es, die körpereigene Abwehr zu stimulieren und den Körper zur Ausscheidung der schädigenden Homotoxine anzuregen. Dadurch findet eine Entgiftung statt.

Ist das Gift aus dem Körper beseitigt, verschwinden in der Regel auch die durch das Homotoxin ausgelösten Beschwerden. Außerdem wird eine Regeneration von Organen und Geweben angestrebt, die durch das Körpergift angegriffen und beeinträchtigt wurden.

Es werden dafür Kombinationspräparate verwendet, die speziell für diese Anwendungsgebiete entwickelt wurden.

Anwendungsgebiete

  • Durchblutungsstörungen
  • Schwindel
  • Schlafstörung
  • Depressive Verstimmung
  • Chronische Erkrankungen
  • Immunschwäche
  • Rheumatoide Erkrankungen
  • Erkrankungen durch Umwelteinflüsse ( Konzentrations- und Leistungsschwäche, Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Kopfschmerz, Unwohlsein)
  • Zur Entgiftung
  • Antiagingtherapie

Durchführung

Die insbesondere auf die Beschwerden abgestimmten Präparate werden in Form einer Infusion verabreicht. Abhängig vom Krankheitsbild wird die Therapie wöchentlich durchgeführt. In der Regel in 11 Sitzungen.

Die antihomotoxische Therapie hat wie die klassische Homöopathie keine Nebenwirkungen und ist daher auch für Kinder, Risikopatienten oder ältere Patienten geeignet.

Bachblütentherapie

Die Bach-Blütentherapie ist ein in den 1930er Jahren von dem britischen Arzt Edward Bach (1886-1936) begründetes und nach ihm benanntes alternativmedizinisches Verfahren.

Laut Bachs zentraler These beruht jede körperliche Krankheit auf einer seelischen Gleichgewichtsstörung. Bach beschrieb zunächst neunzehn Gemütszustände, erweiterte das Repertoire dann aber auf „38 disharmonische Seelenzustände der menschlichen Natur“. Diesen ordnete er Blüten und Pflanzenteile zu, die er in Wasser legte oder kochte und die so ihre "Schwingungen" an das Wasser übertragen sollten. Aus diesen Urtinkturen werden anschließend durch starke Verdünnung die sogenannten Blütenessenzen hergestellt.

Bioresonanztherapie

Die BRT (Bioresonanztherapie) ist ein biophysikalisches Therapieverfahren, das von dem französischen Arzt, Dr. Morell, in den fünfziger Jahren begründet und seitdem ständig weiter entwickelt wurde. Detaillierte Informationen finden Sie unter www.regumed.de.

Hiermit haben wir die Möglichkeit unter anderem durch die Aktivierung von Selbstheilungskräften alle Erkrankungen, außer Erbkrankheiten, zu heilen oder zumindest in Ihren Verläufen zu beeinflussen. Dies gilt insbesondere auch für Beschwerden bei denen eine schulmedizinische Behandlung an ihre Grenzen kommt.

Blutegelanwendung

Diese Therapie ist ein jahrtausendaltes natürliches Heilverfahren, welches bei besonderen Problemstellungen wie: Hämatomen, Fersensporn, Venenleiden, Arthrose, lokalen Entzündungen, etc. angewandt wird.

Wie sieht eine Blutegeltherapie aus?

Es werden Blutegel gezielt auf die betroffenen Körperregionen gesetzt um Beschwerden zu lindern oder zu heilen. Sie bewirken einen kleinen Aderlass von ca. 8-20ml Blut. Gleichzeitig geben sie über ihren Speichel gerinnungshemmende und gefäßerweiternde Stoffe ab, die zu einem Nachbluten der Bissstellen führen. Der Körper nutzt diese Öffnung zur Entgiftung und leitet Stoffwechselabbauprodukte und Schlackestoffe aus.

Für den Patienten ist dies nicht schmerzhafter als ein Mückenstich.

Abhängig von Krankheitsbild und Körperregion, werden in der Regel sechs Egel angesetzt. Nach ein bis zwei Stunden ist der Egel gesättigt und lässt los.

Wirkung der Blutegel

  • gerinnungshemmend
  • entzündungshemmend
  • entgiftend
  • blutreinigend
  • entstauend
  • krampflösend

Im Vordergrund steht die Gerinnungs- und Entzündungshemmende Wirkung.

Ein Nachbluten ist erwünscht und sollte nicht unterbunden werden, denn es erhöht die Wirksamkeit der Blutegeltherapie und hat eine entstauende Wirkung. Außerdem wird dabei die Wunde von Keimen befreit. Das Nachbluten selbst dauert in der Regel bis zu 12 Stunden.

Vorsicht ist angezeigt bei Patienten die gerinnungshemmende Medikamente einnehmen oder bei Patienten die unter einer Anämie leiden.

Vorbereitung auf die Therapie

Zu beachten ist, dass drei Tage vor der Therapie keine Seifen, Deo’s oder Cremes für die betroffene Hautstelle benutzt werden.

Nebenwirkungen

Ganz normal und nicht bedenklich sind geringe lokale Reaktionen und Hämatome um die Bissstelle. Selten kommt es zu Infektionen der Bissstellen, übermäßigem Nachbluten der Wunde, Wundheilungsstörung und starken lokalen Reaktionen, die aber beherrschbar sind.

Eigenbluttherapie

Hierbei wird das gesamte Abwehrsystem des Körpers stimuliert und gesteigert. Die Fähigkeit des Körpers zur Selbstheilung wird wiederhergestellt, dies hilft zielgerichtet chronische Erkrankungen zu lindern. Genutzt wird hierbei die Eigenschaft des Blutes als Informationsträger.

Wichtige Einsatzgebiete sind:

  • Asthma bronchiale
  • Heuschnupfen
  • Immunschwäche und chronische Infektionen
  • Neurodermitis, Schuppenflechte, Akne

Wir führen es folgendermaßen durch:

Zunächst wird Blut entnommen, welches im Anschluss mit einer auf das Krankheitsbild abgestimmten homöopathischen Substanz oder einer vorher hergestellten Autonosode angereichert wird. Danach wird es über den Gesäßmuskel wieder in den Körper zurück gespritzt.

Wirkungsweise

Der Organismus erkennt dieses „neue“ Blut als körperfremd und regt die körpereigenen Abwehrstoffe an. Der Körper hilft sich also auf natürliche Weise selbst.

Infusionstherapie (z.B: Vit. C, Bicarbonat)

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Klassische Homöopathie

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Misteltherapie

Die Behandlung mit Mistelextrakten ist heute wohl die bekannteste und derzeit häufigste komplementäre Therapie-Maßnahme zur klassischen Krebstherapie. Mehr als 60 Prozent aller Krebspatienten wenden Mistelpräparate an. Nach einer Umfrage sind die wichtigsten Gründe der Patienten dafür:

  • die Nebenwirkungen der Standardtherapien verringern sich
  • die körpereigene Abwehr verbessert sich
  • Standardtherapie wirkt besser
  • der Patient möchte aktiv an der Krankheitsbewältigung mitwirken
  • die Lebensqualität verbessert sich

Weitere Informationen finden Sie hier.

Neuraltherapie (Störfeldtherapie)

Die Neuraltherapie wurde in den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts von den Gebrüdern Ferdinand und Walter Huneke entdeckt und zählt zu den Naturheilverfahren. In grundlegenden Forschungen hatte u. a. Prof. Speranski (1936) die Bedeutung des vegetativen Nervensystems erkannt und die „Neural-Pathologie“ begründet, woraus dann der Name „Neural-Therapie“ entstand.

Es geht um die Wiederherstellung und Unterstützung der Selbstregulation des Organismus, die z. B. durch Störfelder wie Narben gestört sein kann. Grundprinzip ist die Injektion eines lokalen Betäubungsmittels meist 1 % Procain (= Novocain) an bestimmte Stellen, wobei verschiedene Ziele erreicht werden sollen:

  • 1. Direkte Behandlung des schmerzenden Körperteils
  • 2. Behandlung im Segment oder Region
  • 3. Behandlung mit Fernwirkung (Störfelder)
  • 4. Behandlung des vegetativen Nervensystems
  • 5. Revitalisierung

Mögliche Nebenwirkungen der Neuraltherapie

Sehr selten kommt es zu Unverträglichkeiten, die meistens auf das gesetzlich vorgeschriebene Konservierungsmittel in den Durchstichfläschchen zurückzuführen sind. In diesem Fall können wir als Alternative Lidocain einsetzen. Manchmal entsteht bei der Injektion ein Hämatom, ein „blauer Fleck“, der sich aber von selbst zurückbildet. Selten kommt es zu einem Gefühl wie bei einem Muskelkater. Wenn wir größere Mengen von Procain verwenden, entsteht oft ein Gefühl wie nach einigen Gläsern Champagner für maximal eine viertel Stunde. Deshalb immer eine Ruhepause von mindestens einer halben Stunde nach der Behandlung einplanen und am gleichen Tag nicht selbst mit dem Auto fahren!

Schwerere Nebenwirkungen sind bei richtiger Anwendung der Neuraltherapie extrem selten.

Dabei könnte es sich um Irritationen von Nerven, Gefäßen oder Organen durch die Injektionsnadel handeln. Aber auch diese bilden sich in der Regel von selbst zurück. Falls bei ihnen wider Erwarten doch einmal eine Nebenwirkung auftreten sollte, sagen sie uns bitte Bescheid, damit wir ihnen weiter helfen können.

Orthomolekularmedizin

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Phytotherapie

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Schüsslersalze

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UVB Therapie

Heutzutage ist unser Körper vielen Umweltgiften und Belastungen wie Abgasen, Reizüberflutung, Bewegungsarmut etc. ausgesetzt. Bei vielen Menschen kommt es zusätzlich zu einem Mangel an Sonnenlicht durch übermäßigen Aufenthalt in geschlossenen Räumen. Hier setzt die UVB als Therapiemethode an.

Anwendungsgebiete:

  • Durchblutungsstörungen
  • Konzentrationsschwäche
  • Erschöpfungsgefühl
  • Schnelle Ermüdbarkeit
  • Abwehrschwäche des Immunsystems
  • Schuppenflechte
  • Neurodermitis
  • Nierenerkrankungen
  • Magen-Darm-Erkrankungen
  • Stoffwechselerkrankungen, z.B. Diabetes mellitus

Wie führen wir sie durch?

Während dieser Behandlung werden 50ml Blut aus dem Körper in ein geschlossenes System entnommen und in einem speziellen Apparat mit ultraviolettem Licht (UVB Strahlen) bestrahlt und anschließend in den Körper zurückgeleitet.

Eine Behandlung dauert ca. 10 – 20 Minuten. In der Regel werden 10 Behandlungen angesetzt.

Wirkungsweise

Unser Blut benötigt ultraviolettes Licht in einer ganz bestimmten Wellenlänge (253,7 nm) um aktivierten Sauerstoff überhaupt bilden zu können. Durch die Therapie ist die Sauerstoffaufnahme in den Zellen sowie die Durchblutung verbessert und der Energiehaushalt wird gesteigert. Die Symptome werden gelindert oder verschwinden vollständig.

Weitere Hinweise

Während der Therapiephase sollte man sich nicht übermäßig körperlich belasten.

Auch kann es in der Anfangszeit zu Müdigkeitsphasen kommen, da die Schadstoffe aus dem Körper ausgeschieden werden. Es ist empfehlenswert viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen, da durch die Behandlung eine starke Stoffwechselanregung erfolgt.

Pulswellenanalyse

"Wir sind so alt wie unsere Blutgefäße."

Die PWA (Pulswellenanalyse) ist eine Untersuchung zur Feststellung der Beschaffenheit der arteriellen Gefäßwände. Mit zunehmendem Alter und anderen Risikofaktoren verlieren unsere Gefäße an Elastizität. Ihre Wände werden spröder und steifer. Mittels der PWA können wir den Zustand der Gefäßwände und somit ihr biologisches Alter bestimmen und dann eine eventuell notwendige Therapie einleiten.

Gemessen wird die Geschwindigkeit, mit der die Pulswelle durch die Arterien rinnt. Normal ist eine Pulswellengeschwindigkeit von 7-10m/s; ab 12 m/s ist das Risiko einen Herzinfarkt Schlaganfall o.ä. zu Erfahren erheblich gestiegen.